Heute ist mein sozusagen großer Tag, mein erster Kontakt mit Pro Werk Bethel.
Dort soll mir die Möglichkeit eröffnet werden, eine Art von Beschäftigung oder auch eine Arbeit zu finden für mich, mit der ich auch klar komme. Doch vor allem dem steht erst mal das Kennenlernen, wie man das mir damals vor gut einem halben Jahr erklärt hatte, denn die Wartezeiten auf einen freien Platz innerhalb des Projektes sind sehr lang.
Der Grund warum ich dort nach Pro Werk Bethel gehe und nicht einfach auf dem lokalen normalen Arbeitsmarkt schaue ist ganz einfach, der normale Arbeitsmarkt existiert für mich einfach schlicht weg nicht. Die Gründe dafür sind alle rein Psychologischer Natur und jeder der jetzt meint, das es gar nicht so schlimm sein kann, der soll sich seinen Kommentar gleich sparen. Denn wenn es nicht wirklich so schwer wäre, dann würde ich die Leistungen von Pro Werk Bethel gar nicht in Anspruch nehmen können.
