Sonne, Frühling, Sonnenschein 2010

Sonne seid wohl schon 8Uhr in der Früh, strahlend schön, wärmend und belebend. Diese Art von Wetter werde ich geniessen, in dem ich viel Raus gehen werde eben mich in der Natur bewegen werde. Das tut mir sehr gut, entspannt mich auf eine schöne Art und Weise.

Sofern ich meine neue Bekanntschaft dann auch ab und an erwische, werde ich diese auch mitnehmen auf die Spaziergänge durch die Parks. Folglich wird es hier wohl erst mal sowie so weniger von mir geben, was auch in Ordnung ist für mich.

Denn die Erschöpfung vom Mentalen her hält noch ein bisschen an, so fühlt es sich nämlich meistens immer noch an. So lange kann ich eh nicht für meine Verhältnisse vernünftig schreiben. Entspannung lernen, quasi wieder mal auf’s neu sozusagen. ;) :P

Ghostwriter – Suchen, Kopieren, Neuschreiben!

Als Ghostwriter kann man ganz unterschiedliche Tätigkeitsfelder haben, vom Schreiben einer Autobiographie bis hin zum normalen Schreiben von Artikel für einen fremden Blog. Genau das habe ich gemacht, Artikel geschrieben für einen fremden Blog, genau dafür wurde ich bezahlt.

Wirklich frei in der Auswahl der Artikel für diesen Blog war ich jedoch nicht, denn es handelte sich um so genannte Traffic-Artikel. Im Detail waren das Artikel zu aktuellen Themen, pro Tag und Woche, fast die gleiche Arbeit wie die Nachrichtensender es täglich machen nur halt in rein schriftlicher Form und ohne Bilder.

- Suchen von Besucherstarken Themen!

Nur Text zählte dabei, weil dieser für Suchmaschinen eben wertvoller ist als Bilder. Um gute Ideen für gute und zudem tagesaktuelle Artikel zu finden, bekam ich dann ein paar Quellen genannt in denen ich mich nach Tagesaktuellen Themen umschauen sollte.

Wahre Besuchermagneten dabei waren die üblichen Mainstream Themengebiete, wie zum Beispiel Big Brother oder DSDS oder Unglücke und dergleichen, eben Themen die etwas Brisantes an sich haben. Solche Artikel zu eben solchen Themen suchte ich mir also jeden Tag wieder auf’s neue heraus, aus den mir nun bekannten Quellen und dann ging es an die Arbeit.

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Mac mini – Das Einrichten nach der Neuinstallation…

Feinarbeit so nenne ich es mal, was nach der Neuinstallation meine Mac mini nun noch anstand. Mein XAdium zusammen mit Skype war einer meiner wichtigsten Punkte auf meiner Liste, das Problem mit den vergessen Passwörtern für die Konten von ICQ und MSN konnte ich letztendlich doch noch zu meiner Zufriedenheit lösen.

Auch das anfängliche Problem mit Mail und dem SMTP konnte ich nach Durchsicht meiner notierten Hilfeunterlagen für solche Fälle relativ schnell beheben. Daneben gab es dann noch weitere kleinere Feinarbeiten am System zu erledigen, wie zum Beispiel Bildschirmhintergrund, Maus, Dock, Sicherheit, Benutzer und so so weiter.

Die ganzen Feinarbeiten am Betriebssystem dauerten dann in etwa noch mal den ganzen Sonntag über an, wobei es wohl die Ein oder Andere Feineinstellung noch geben wird die mir erst im längerfristigen Betrieb auffallen wird.

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The Tallest Man On Earth – The Wild Hunt

Vorhin über den FeedLeser habe ich vom StyleSpion dieses tolle Musikstück reinbekommen, sehr natürlicher Musikkünstler mit einer echt tollen Stimme.
YouTube Preview Image
Klingt sehr natürlich die Musik, besser als dieses ganze Mainstream Zeug was ich sonst so mitbekomme durch die Medienwelt. So sollte Musik eigentlich klingen finde ich, alles andere ist zu sehr aufpolierte Musik mit viel zu viel elektronischer Spielerei am Klang!

Mac mini – System komplett neu installiert!

Eine komplette Neuinstallation des Mac OS X auf meinem aktuellen Mac mini musste endlich mal sein. Denn inzwischen habe ich das System nur immer zu mittels TimeMachine umgezogen, von einem Mac zum nächsten. Begonnen damals mit meinem ersten Mac mini und von dort aus dann zum iMac und dann wieder zum jetzigen Mac mini quasi zurück.

Mein süßer kleiner Mac mini


Das System wurde durch die, für mich schon vielen, Systemumzüge nicht grade schneller. Eher war es am Ende so, das Systemeinstellungen vom Mac mini im System des iMac waren und umgekehrt, was ab und an zu Problemen führte in puncto Leistung des Mac.

Was genau dabei unter der Haube meines Mac passierte oder nicht passierte, das will ich gar nicht mal so genau wissen. Rein von meinem subjektiven Empfinden her wurde das System meines jeweiligen Mac nur immer langsamer, teilweise so arg das ich beim iMac teilweise das Gefühl hatte vor einem Mac mini zu sitzen. Irgendwie passte so gar nichts mehr, die Systemeinstellungen waren scheinbar grauenhaft verworren und auch das reparieren der Zugriffsrechte alle 3 Monate brachte auch keine Besserung.

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Soziale Netzwerke sind keine wirklichen Netzwerke oder gar Sozial, nur Illusionen dessen.

Soziale Netzwerke haben für mich nichts mit Sozial zutun, denn es ist ein Geschäftsmodell und nichts anderes, eine Geschäftsmodell um möglichst viele Daten über Nutzer zu sammeln und das vollkommen Kostenlos. Die moderne Art der Marktforschung, denn dank FaceBook und Co. tragen die Nutzer ihre persönlichen Daten freiwillig in riesige Datenbanken ein.

Die Kontrolle über die eigenen Daten und den Anspruch auf das Eigentum an diesen Daten geht dabei meistens an diese so genannten Sozialen Netzwerke über, irgendwo in deren AGB steht das dann. Weder bin ich bei FaceBook, diesem Gesichtsbuch wo es nur um Präsentation seiner Selbst geht, ob nun wahr oder glatt erfunden.

Noch bin ich bei irgendwelchen Anderen Diensten welche sich Soziale Netzwerke nennen mit dabei, eben weil ich die vermeintliche Kontrolle über meine Daten behalten will. Zwar kann auch hier in meinem Blog, einfach irgendwas an Text heraus kopiert werden von fremden Menschen, jedoch liegen meine persönliche Daten nicht irgendwo in einer fremden Massensammelstelle ohne die Möglichkeit auf Einsicht.

Meine Spuren im Internet sind zwar Vielfältig, aber nicht zu 100% auch auf mich zurückzuführen, was durchaus so gewollt ist. Nach wie vor nutze ich kein Twitter, FaceBook, Google Buzz, Xing und doch weiß ich von diesen Diensten, bekomme fast immer mit wenn irgendwo wieder ein Datenunfall passiert bei diesen Netzwerken, welche letztendlich alle immer noch Zentral sind.

Der Sinn eines Netzwerkes ist jedoch, nach meinem Verständnis, das es eben nicht Zentral ist sondern Dezentral und dadurch Stabilität erlangt und zwar unabhängige Stabilität. Ein zentrales Netzwerk ist kein wirkliches Netzwerk für mich, nur dezentral ist real in puncto Netzwerk.

Über diese Sinnhaftigkeit werde ich, wenn ich es nicht vergesse, mal ausgiebiger drüber Schreiben. Fakt ist nun mehr, immer noch, das ich alle Nutzer von diesen so genannten Sozialen Netzwerken eher bemitleide als beneide, die armen unwissenden Nutzer, nähren doch fortwährend das selbe Ding mit immer neue Daten über Sich, was sie ansonsten doch verfluchen.

Ghostwriter – Zu viel, mehr ist Mir nicht möglich!

Seit dem 10.04.2010 schreibe ich nun schon fremd, für Jemand anderen, dessen Texte und Schriften mit meinen Worten. Die Vorgabe meines Klienten dabei ist, das jeder Text mindestens 300 Wörter enthalten muss, es aber auch gerne mehr sein dürfen, nur das Minimum von 300 Wörtern pro Text muss ich auf jeden Fall einhalten.

Somit sind es dann bei 2 kompletten Artikel schon 600 Wörter und bei 3 Artikeln 900 Wörter, wenn ich vom Minimum ausgehe. Ganz genau auf den Punkt 300 Wörter pro Text schreiben funktioniert nicht bei mir, es pendelt immer zu so zwischen 300 bis 400 Wörtern, selten mal drüber. Somit bin ich rein vom Gefühl her schon bei so 700 bis 800 Wörtern bei 2 Texten, also in etwa die gleiche Menge an Wörtern wie bei 3 Texten.

Von meinem Klienten wird mittelfristig gewünscht, das ich 3 Artikel pro Tag schreiben soll, das aber übersteigt meine Möglichkeiten. Nach 2 Artikel bin ich schon so dermaßen Mental fertig, das ich erst mal eine Pause machen muss, rausgehen durch den Park und spazieren gehen für 1 bis 2 Stunden. Nach dieser Pause kann ich jedoch nicht weiter schreiben, bin fast ausgebrannt vom Mentalen Zustand her, was für mich gefährlich werden könnte mitunter, Stichpunkt nächste Depression in diesem Zusammenhang.

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Steuererklärung 2009 – Wie Ich diese extreme Bürokratie in quasi schlimmster Vollendung doch liebe…

Mein Gewerbe hatte ich damals ursprünglich deswegen angemeldet, weil ich auf der sicheren Rechtlichen Seite sein wollte. Soweit so gut und nun liegt da dieser Haufen von Formularen der sich Steuererklärung nennt, von dem ich so mal gar nichts verstehe.

Für meine Einnahmen durch das Gewerbe, welche bisher nie höher waren als 100€ pro Monat, soll ich nun einen Berg an Formularen ausfüllen, welche Bürokratisch schlimmer nicht sein können, quasi komplizierte Bürokratie in schlimmster Vollendung.

Doch es gibt da Licht in der Dunkelheit der Bürokratischen Formulare, eine Hinweistext am oberen Rand auf der ersten Seite der Steuererklärung.

“Liegen Ihre Betriebseinnahmen für diesen Betrieb unter der Grenze von 17.500€, wird es nicht beanstandet, wenn Sie der Steuererklärung anstelle des Vordruck eine formlose Gewinnermittlung beifügen.”

Diesen Hinweistext habe ich mir mindestens schon 50 mal durchgelesen, seit dem ich diesen Brief mit der Steuererklärung bekommen habe. Wirklich schlau wurde ich Anfangs nicht daraus, erst in den letzten paar Tagen ergab sich mir die tiefere Bedeutung des Textes für mich.

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