Social-Networks, endgültig weg mit dem Dreck!

Mokono ist immer noch ein Thema für mich, nämlich eines das ich bisher noch nicht so richtig angegangen bin, weil keine Ahnung warum das so ist oder nicht ist. Nun habe ich eben grade mich etwas umgesehen auf Mokono und habe dort zudem einen Artikel gefunden in dem der mir bekannte Robert Basic genannt wurde im Bezug auf Social Networks und deren Nutzen.

Robert Basic ist mir seid Jahren bekannt, auch unteranderem dafür das Er mal eben um schnelles Geld zu machen und damit seinem Ruf einen Knacks zu versetzten, seinen damaligen Blog verkauft hatte.

Dennoch lese ich mitunter gerne die Beiträge von Robert Basic auf dessen aktuellen Blog, eben weil mich dem seine Meinung interessiert, bei machen Themen. Wobei einiges was Robert Basic manchmal so zum besten gibt an neuen Erkenntnissen von Ihm, mir schon seid Jahren klar war. ;) 

Verlierer und Gewinner.

Loser networken, Winner bloggen heißt der Artikel im Blog von Robert Basic und sagt genau das aus, was ich im Endeffekt schon seid den erstens Starts der Social-Networks wusste, nur nicht so effektiv wie Robert Basic drüber geschrieben habe.

Bloggen ist die publizistische Königsdisziplin im Netz. Blogger verdienen Respekt. Und leisten mehr als Social Networker, Twitterer, Digger und StumbleUponer.

Diese nüchterne Erkenntnis welche Robert Basic da zum besten gibt war mir schon damals klar, nur darauf gehört hat keiner. Eher wurde ich immer zu belächelt, wenn ich mal wieder provokant oder gar etwas Troll-haft gegen die Social-Networks argumentierte. Wäre mein Name allerdings damals Robert Basic gewesen, dann hätte meine Behauptungen oder Argumente diesbezüglich mehr Gewicht aber vor allem Bedeutung gehabt, dennoch heiße ich nicht Robert Basic.

Die publizistische Königsdisziplin.

Ich habe mich vom damaligen Stern des Micro-Bloggen namens Twitter, welches das erste populäre System war und bis heute ist, strikt fern gehalten. Weil es für mich keinen Sinn ergab, einen Blogbeitrag auf 140 Zeichen oder dergleichen runter zu brechen. Da hätte ich auch gleich öffentlich SMS schreiben können, was in etwa den gleichen Mehrwert gehabt hätte, nämlich KEINEN!

Meine persönlichen Ansichten zu Twitter sowie Facebook und Co. habe ich immer schon vehement vertreten sowie geäußert, aber Respekt habe ich dafür keinen bekommen. Eher Verachtung oder gar Beleidigungen sowie meistens wurde ich belächelt. Aber hey, ich wußte das ich damit recht hatte und von daher tat es zwar weh solche verbalen Attacken von den pseudo Experten abzubekommen und zu ertragen, aber insgeheim waren diese Menschen für mich die armen unwissenden Irren.

Respekt oder nicht.

Und auch mit diesem Beitrag werde ich weder den Respekt aus vergangenen Tagen bekomme, oder gar nachholen, sondern eher wenig bis kaum Beachtung erreichen. Weil diese ganzen pseudo Experten von damals immer noch genau so hochnäsig durch das Web surfen und eh total verblendet sind und das nicht mal merken.

Aber da ich das gewohnt bin, von Anderen belächelt zu werden bezüglich meiner persönlichen Ansichten zu manchen tollen neuen Dingen im Web und realer Welt, belasse ich es nun bei eben diesem Beitrag zu dem Thema und schliesse das Thema um die Social-Networks für mich persönlich.

Social-Networks endgültig entsorgen!

Facebook hatte ich mal ausprobiert, für insgesamt vielleicht ein halbes Jahr. Eben weil ich Neugierig war was dieses System anging und letztendlich habe ich mein Konto dort doch wieder gelöscht, wie ich es im Grund von Anfang schon gewusst hatte.

Twitter wird nun genau so beendet, weil der Mehrwert für mich bezüglich Twitter nicht vorhanden ist. Auch als automatische Anbindung an meine Projekte als Linkschleuder taugt Twitter nicht für mich, weil die 140 Zeichen oder wie viele es genau sind können keinen Beitragstext von 300 oder 600 oder gar über 1000 Zeichen wiedergeben.

Aus dem Zusammenhang reißen, das passiert bei Twitter und Facebook und Google+ sowie den ganzen anderen Diensten aus dem Bereich namens Social-Network. Weil wenn ich was zu sagen habe, dann schreibe ich einen Beitrag dazu und veröffentliche selbigen in meinem Blog oder sonst WIE oder WO im Internet unter meinem Namen in einem Umfeld welches ich zu 99% kontrolliere und Herr dessen Daten bin.

9 Kommentare

    • Google+ ist für mich wie alle Anderen auch, ein Daten-Sammel-Moloch dessen Daten irgendwo nicht transparent in den USA aufbewahrt sowie verwertet werden.

  1. Tom

    Du solltest dringend mal an deiner Rechtschreibung arbeiten. Das ist echt schlimm.

    • Wenn du Rechtschreibfehler findest kannst du selbige gern behalten. :P

      Was findest du denn so schlimm, hast du konkrete Beispiele?

  2. Naja, ich bin bei Facebook, weil ich dort Kontakt zu alten Freunden und Bekannten habe. G+ geht mir nach anfänglichen Hype mittlerweile am Arsch vorbei. Schau da kaum noch nach. Twitter fand ich immer schon scheiße und da wird sich wohl auch nichts dran ändern.

    • Na bei Facebook bin ich schon länger raus, grade wegen solchen Aktion wie neulich mit den neusten Änderungen an deren pseudo Datenschutz-Bestimmungen.

      Facebook mal für Deutschland sperren, weil die sich nicht an deutsches Recht halten, das wäre mal was. :twisted:

      Google Plus, da habe ich zwar ein Profil weil ich den Sync via Google zwischen Mac und Android nutze, aber das war es auch schon. Sobald nämlich ownCloud.org diese Funktionalität in einer etwas ansprechender Weise bietet, wird G+ auch für mich beendet werden.

      Twitter verlasse ich noch diese Woche, endgültig. Hatte noch ein paar Sachen dahingehend zu erledigen. ;)

      Somit werde ich dann ende März 2012 vollkommen OHNE dieses ganze “Social-Media” Zeug sein und kann damit sogar auch noch sehr gut leben. :D

  3. Datenschutz bei Facebook ist sicher ein Thema, aber mich juckt es dort nicht mehr. Für mich ist das zZ. die einzige Möglichkeit mit alten Freunden/Bekannten unkompliziert in Verbindung zu bleiben. Irgendwo muss ich immer Kompromisse machen.
    G+ ist zwar ne nette Idee, aber ich finds mittlerweile zu unübersichtlich.
    Was haste denn bei Twitter noch zu erledigen?

    • Unter anderem 1 alten Account wieder finden um selbigen dann zu reaktiveren und 4-5 Leuten noch was hinterlassen bezüglich Abschaltung. Sobald das durch ist wird der Account gekündigt, also gelöscht.

  4. Pingback: Ist mein Content noch mein Content? - Social Media gegen Blog! » Beitrag » YATTER

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