6 Gedanken zu „Uberspace zeigte mir ungezwungen die shell-bash und nun liebe ich das Arbeiten damit.“

  1. Du kannst Dir den Login noch einfacher machen:

    Wenn du im Verzeichnis ~/.ssh/ schon Dateien namens „id_rsa“ und „id_rsa.pub“ hast (kann unter OSX auch anders heissen, wichtig ist, dass die Datei nochmal mit der Endung .pub vorhanden ist), kannst Du bei Uberspace den Inhalt der .pub-Datei in das Feld „ssh-key“ kopieren und speichern.

    Dann erstellst Du Dir die Datei ~/.ssh/config, wenn nicht vorhanden.
    Darin kommt dann folgender Abschnitt:
    Host kranzkrone.de
    HostName [dein uberspace-Server]
    User [dein Uberspace-User]

    Danach brauchst Du nur noch in der Console „ssh kranzkrone.de“ eingeben, per SSH-Key wirst Du dann authentifiziert. Als Name für den Host kannst du auch anstelle von kranzkrone.de was anderes nehmen, das muss nicht mal ne Domain sein. Dafür setzt Du ja den HostName.

    1. Danke für diesen ausführlichen Tipp von dir zum SSH-Login. 🙂

      Habe schon mehrfach ernsthaft überlegt, deine Vorschlag in die Tat umzusetzen, aber mich dann aus einem für mich sehr wichtigen Grund dagegen entschieden. Denn auch wenn gleich ich mittlerweile die Daten für den SSH-Login via Terminal im Kopf habe, ausser das X-Stellen lange Passwort, so übt das doch ungemein sehr gut wenn ich immer wieder manuell was eingeben muss für den SSH-Login. 😉

      Ich finde deinen Tipp dennoch so gut, das ich selbigen für einen Bekannten anwenden werde, da dieser sich nicht mehr so viel merken kann und von daher so eine „kleine Login-Hilfe“ sehr gelegen kommt. 😀

      1. Hey,

        ich würde dir dennoch raten Keyfiles zu verwenden, da selbige um ein weites sicherer sind als ein Passwort. Zudem kannst du Keyfiles auch mit einer weiteren Passphrase schützen.

        Im Endeffekt wird bei einem Login per Keyfile eine verschlüsselte Aufgabe von authentifizierenden System erstellt, welches der Client durch seinen Key entschlüsseln und dann lösen kann. Durch das Lösen der „Aufgabe“ wird dem Server bestätigt, dass der User berechtigt ist. Und so ein Keyfile knacken ist vergleichbar mit dem Knacken von SSL-Zertifikaten bei Banken – hier wird im Endeffekt das gleiche Prinzip (RSA) angewendet.

      2. Der zweite Kommentar war zwar nicht von mir sondern einem Namensvetter, aber ja, das nennt sich Keyfiles. 😉

  2. @Chris: Ja das habe ich dann auch irgendwann gemerkt, das ich da durcheinander gekommen bin mit den Namen. Wobei ich nun eigentlich viel positiver überraschter davon bin, das du nach so langer Zeit wieder hier kommentiert hast. 😉

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