3 Kategorien und ansonsten nur noch Tags.

Seit mehreren Jahren bin ich nun schon beim Bloggen dabei und fast genau so lange schon trage ich eine Frage mit mir dazu herum, eben ob Kategorien sowie Schlagwörter alleine reichen um die Beiträge entsprechend zu sortieren oder nicht. Im Jahr 2012 hatte ich dann nun endlich die Antwort auf meine ursprüngliche Frage dazu gefunden, weder reichen mir Kategorien noch Schlagworte alleine aus um die Beiträge entsprechen zu sortieren.

Wobei das so ganz auch nicht passt als Beschreibung, denn eher ist es mittlerweile so das mir in etwa eine Hand voll an Kategorien ausreichen und alles andere ans Sortierung in irgendeiner Art oder Weise per Schlagworte auch Tags genannt dann von mir vorgenommen wird. Durch das Blogprojekt namens Yatter hat sich mein Vorgehen was Kategorien und Schlagwörter angeht dann zudem noch weiter und stärker verändert und letztendlich zudem geführt weshalb ich diesen Beitrag nun geschrieben habe.

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Ein paar zusätzliche Widget-Areas zum Child-Theme des Twenty Eleven hinzufügen.

Diese so genannten Widget-Areas, sind mir die liebste Möglichkeit in einem WordPress Theme schnell und unkompliziert ein paar Blöcke mit Funktionen oder Optionen zu erstellen sowie auf einfache Art und Weise zu verwalten. Sei es nun Werbung in Form von Bannern oder Textlinks als Block oder andere Dinge dieser Art, ich bevorzuge dafür am liebsten Widgets anstatt von sogenannten Shortcodes.

Nun da ich wieder auf den Geschmack gekommen bin was Child-Themes für WordPress Themes angeht, wollte ich dem Child-Theme für den BLOG namens 1-Column ein paar zusätzliche Widget-Areas einbauen. Denn über jene Widget-Areas steure ich dann wiederum die Ausgabe der Werbung mittels dem Plugin AdRotate oder irgendeinem anderen Plugin für WordPress, denn diese Widget-Areas integrieren sich viel einfacher für mich persönlich in ein Responsive Layout.

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Child-Themes sind nun DOCH für Mich sehr nützlich.

Bisher hatte ich immer so gearbeitet, das ich mir eine Kopie des Original eines WordPress Theme erstelle und damit dann arbeitete. Also meine Code-Snippets dort einfügte und die Style.css entsprechend anpasste, bis zu jenem Tag an dem diese so genannten Child-Themes in WordPress ihren Einzug hatte.

Von diesem Moment an änderte sich einiges für mich, weil folglich viele Änderungen an einem WordPress Theme meist nur noch über oder durch ein Child-Theme möglich war oder gemacht wurde.

Ein paar zusätzliche Widget-Areas in ein WordPress Theme einzubauen war ohne diese neuen Child-Themes kein Problem für mich als Laie. Eben weil ich schon so gewöhnt war an den Ablauf des Einbauens und Anpassen der Änderungen. Mit diesen Child-Themes änderte sich das Gewohnte so stark für mich, das ich davon erst mal auf Abstand ging gegenüber den Child-Themes für WordPress Themes.

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Twenty Eleven mit Child-Themes für mindestens 1 Jahr!

Aside

Ich habe mich nun dazu entschlossen, erst mal eine ganze Weile lang das Twenty Eleven als WordPress Theme für meinen BLOG zu nutzen. Und mit einer Weile meine ich dann so in etwa Minimum 1Jahr oder gar länger, wenn ich bis dahin nicht etwas anderes ansprechendes an WordPress Themes gefunden habe.

Child-Themes und Twenty Eleven, so wird es somit in Zukunft für mich funktionieren was das Anpassen des Twenty Eleven angeht für den BLOG. Auch wenn gleich ich ein Laie bin was Code angeht, so gibt es zum Twenty Eleven doch reichlich an Beispielen sowie Tutorials für eben jene Child-Themes im Netz zu finden. Und ein bisschen mehr über Child-Themes sowie English im Allgemeinen lerne ich dann auch noch dabei. ;)

Subscribe To Comments Reloaded mit Double-Opt-In zum abonnieren der Kommentare per E-Mail.

Gelesen hatte ich den Beitrag zur Umstellung auf dieses neue WordPress Plugin namens Subscribe To Comments Reloaded schon vor längerer Zeit mal beim Admartinator, bei einem meiner seltenen Besuche auf dessen Blog. Nun habe ich selbiges WordPress Plugin zum abonnieren der Kommentare per E-Mail, mittels Double-Opt-In, auch auf dem BLOG mal aktiviert.

Somit funktioniert das abonnieren der Kommentare nun auch wieder per E-Mail via Double-Opt-In, also auch Konform mit dem Datenschutz in Deutschland. Zudem kannst DU natürlich nach wie vor auch den RSS-Feed pro Beitrag in deinen FeedReader aufnehmen, sofern DU das lieber magst.