Welche Schriftgröße und Schriftart?

Die ganze Zeit, seitdem Ich am neuen Design für den Blog arbeite, geht mir immer wieder eine Frage durch den Kopf. Obwohl diese Frage geht mir eigentlich schon lange durch den Kopf und umfasst eigentliche alle meine Gedanklichen Projekt die mit Schrift zutun haben oder wo Schrift drin vorkommt.

Welche Schriftgröße soll ich letztendlich nehmen, ist die aktuelle Schriftgröße mit 14 schon gut genug oder wäre Schriftgröße 15 vielleicht doch noch etwas besser? Schriftgröße 18 ist auf jeden Fall zu groß für meinen Geschmack und für den Blog ansich auch auf jeden Fall!

Was also nehmen und wenn dann eine Schriftgröße für den ganzen Blog oder eher nur für den Haupttext und den Rest bis maximal Schriftgröße 13 runter brechen lassen? Obwohl Schriftgröße so hart an meiner persönlichen Grenze liegt, was Betrachtungsart und Wohlgefühl für meine Augen angeht.

Denn zum einen trage ich eine Brille und zum anderen werden meine Augen nicht besser, sondern eher schlechter, was jedoch ein normaler und natürlicher Vorgang ist in der Natur mit zunehmenden Alter. Nur will ich nicht schon mit 30 Lebensjahren eine Brille mit Glasbausteinen tragen müssen, nur weil ich immer zu Texte mit Schriftgrößen wie 10 bis 13 gelesen habe.

Weil das geht nämlich extrem auf die Augen, verursacht eine Überanstrengung des Sehnerv und trägt somit zur Überbeanspruchung bei was nicht grade gut für die Gesundheit meiner Augen ist.

Mir geht es nicht darum, mittels Schriftgröße 14 oder 15 ein bisschen Text zu mehr Text aufzublasen, sondern um mein persönliches Verhältnis zum Thema Gesundheit der Augen, meiner eigenen Augen und die Augen meiner Leser.

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Warum Ich meinen iMac verkaufe!

Soweit ich mich erinnern kann, bei den wenigen Erinnerungen die mir durch die Amnesie noch geblieben sind, hatte ich damals nie einen Monitor und Computer vom selben Hersteller. Auch bei meinem ersten Apple Computer, dem Macmini war das noch so, das der Monitor für mich frei wählbar war. Erst mit dem Kauf meines iMac hat sich das geändert, denn bei dem iMac ist der Monitor bereits im Computer mit enthalten.

Nun nach etwa einem Jahr sozusagen Testzeit zum Arbeiten mit dem iMac, bin ich zu der Erkenntnis gekommen das ein iMac nicht das passende Arbeitsgerät für Mich und meine Arbeitsweise darstellt.

Diese Erkenntnis liest sich erst mal ganz einfach, jedoch sind die Gründe für diese Erkenntnis eher vielfältig und auch teilweise etwas komplex, meiner Meinung nach. Darum möchte Ich nachfolgend nun ein mal auf diese Gründe im Detail eingehen und so gut es mir möglich ist diese erklären.

Den Anfang mache Ich mal an dem Punkt meiner Vergangenheit, was meine Computernutzung als Ganzes gesehen angeht.

Wie schon oben beschrieben, hatte ich vor meinem iMac immer den Monitor und den eigentlichen Computer voneinander getrennt. Warum es diese Trennung gab, das ist mir bekannt. Denn Ich möchte stets die Möglichkeit einer Wahl haben, also einfach ausgedrückt im Bezug auf den Computer, möchte ich selber entscheiden können in welcher Weise ich die vorhanden Geräte nutze.

Beim Macmini hatte Ich noch diese Wahl, mir einfach einen neuen Monitor kaufen zu können, sofern ich es für sinnvoll hielt weil der bisherige zu alt oder zu unzureichend für mich war. Mit dem Kauf des iMac hat sich diese Wahlmöglichkeit erledigt!

Denn bei dem iMac kann Ich nicht einfach den Monitor tauschen, wenn ich etwas größeres als 20 Zoll haben möchte. Beim iMac müsste ich stattdessen einen neuen iMac kaufen um einen größeren Bildschirm haben zu können. Zudem hat der iMac für Mich einen weiteren Nachteil, der mir erst langsam bewusst wurde.

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Jeder Mensch will gebraucht werden.

Heute ist mein sozusagen großer Tag, mein erster Kontakt mit Pro Werk Bethel.

Dort soll mir die Möglichkeit eröffnet werden, eine Art von Beschäftigung oder auch eine Arbeit zu finden für mich, mit der ich auch klar komme. Doch vor allem dem steht erst mal das Kennenlernen, wie man das mir damals vor gut einem halben Jahr erklärt hatte, denn die Wartezeiten auf einen freien Platz innerhalb des Projektes sind sehr lang.

Der Grund warum ich dort nach Pro Werk Bethel gehe und nicht einfach auf dem lokalen normalen Arbeitsmarkt schaue ist ganz einfach, der normale Arbeitsmarkt existiert für mich einfach schlicht weg nicht. Die Gründe dafür sind alle rein Psychologischer Natur und jeder der jetzt meint, das es gar nicht so schlimm sein kann, der soll sich seinen Kommentar gleich sparen. Denn wenn es nicht wirklich so schwer wäre, dann würde ich die Leistungen von Pro Werk Bethel gar nicht in Anspruch nehmen können.

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Review: HOME – DER FILM (KOSTENLOS)

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Auch schon vor dem Film HOME wusste ich wie es um den Planeten Erde bestellt ist auf dem ich mit allen anderen zusammen lebe. Es war und ist mir immer zu bewusst, das die Menscheit das Problem dieses Planeten ist und nichts anderes. Diese Wissen darum, war damals mit ein Teil davon, warum ich meine Depressionen bekam. Das Wissen aus dem dann der Glaube wurde, alleine nichts bewirken zu können trieb mich letztendlich in die Depressionen.

Nach dem der Film zu Ende war, saß ich nur noch da und starrte auf den Bildschirm.

Mit Tränen in den Augen und welchen die mir über mein Gesicht liefen, saß ich einfach nur da und weinte. Sehr tief berührt von dem was ich grade gesehen hatte, am stärksten und tiefsten berührt wie man nur sein kann als Mensch so erging es mir.

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Der seltsame Fall des Benjamin Button

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Der Name Benjamin Button wird mir wohl noch lange in meinem Kopf als eine sehr schöne Erinnerung herumwandern. Dieser Film war für mich ein wahrer Genuss in mehrerer Hinsicht. Etwas für die Seele und etwas für die Augen bot der Film einem, wobei das ganze ein wenig von Melancholie mit trug. Das Thema des Films worum es ging, war allerdings der Tod oder besser gesagt das Bewusstsein dafür das alle Menschen sterben werden.

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