Lesen mit dem iPad – Das Kantaki-Universum, Zweite Trilogie.

Mit dem iPad Bücher lesen, das war zum Beispiel so ein Punkt warum ich mir damals das iPad gekauft hatte. Nun ist es schon seit dem Kauf des iPad etwas her und meine Berichte über das Leben und Arbeiten mit dem iPad waren seit her eher überschaubar.

Nun möchte ich mal davon berichten wie es für Mich ist mit dem iPad zu lesen und dabei gleich auf eine faszinierende sowie spannende Romantrilogie hinweisen welche ich zu lesen begonnen habe. Die Romane aus dieser Trilogie stammen von einem Deutschen Autor, was in sofern interessant ist für mich, da der Schreibstil des Autor mir sehr gefällt.


Das Kantaki-Universum, so heißt dass fiktive Universum in dem Autor ANDREAS BRANDHORST seine fantastischen Science-Fiction Geschichten erzählt. Von den Ersten paar Seiten an, war ich als Leser sofort angetan als ich das Erste Buch FEUERVÖGEL aus der Zweiten Trilogie las, noch als Auszug wohlgemerkt.

Weiterlesen

Apple iPad Videotouren in Deutscher Sprache erhältlich.

Die Videotouren zum Apple iPad gibt es nun auch endlich in Deutscher Sprache zum anschauen auf der entsprechenden Seite zum iPad auf der Apple Webseite. Insgesamt muss ich sagen, das die Umsetzung der Videotouren welche mir schon von der Englischen Originalversion bekannt waren, in die Deutsche Sprache sehr gut gelungen sind.

Die Aussagen sind stimmig und der Deutsche Sprecher gefällt mir persönlich bezüglich der intensiven, sowie Kraftvollen und Jugendlichen Stimme sehr gut. Die Stimme der Weiblichen Sprecherin innerhalb der Videotouren spricht mich durchaus auch an, obwohl eine klarer Meinung dazu wohl eher eine Frau abgeben könnte meiner Meinung nach.

Weiterlesen

Depression, trauriger aber weiser.

Dieser Auszug aus einem Buch erklärt am einfachsten und genausten, einem Menschen der keine Depressionen hat, was genau Depression für MICH ist und immer schon war!

“Depression, so argumentieren einige Sozialpsychologen, ist die Folge einer tiefen Ernüchterung, eines besonders klaren Blicks auf das Getriebe der Welt um uns herum.

Depressive Verzagtheit entsteht durch die Erkenntnis, dass die Welt unverbesserlich und auch durch noch so große Anstrengung nicht zum Guten zu verändern ist. Depressive sind im Grunde Hyperrealisten, sie sind nicht mehr fähig zu jenen lebensnotwendigen positiven Illusionen, die uns – entgegen der Wahrscheinlichkeit – immer wieder neu beginnen und auch das unmöglich Erscheinende versuchen lassen.

Depressive haben die rosarote Brille abgelegt, sie sind „sadder but wiser“ – aber ihre Klugheit macht sie krank. In der Depression liegt die Anerkennung der eigenen Machtlosigkeit: Es hat doch alles keinen Zweck! Positive Illusionen, das zeigt die psychologische Forschung, sind die permanenten und systematischen Selbstüberschätzungen, die wir brauchen, um morgens überhaupt aufzustehen.

Nur wenn wir uns mehr zutrauen, als es unseren Möglichkeiten und Fähigkeiten entspricht, fassen wir Lebensmut und riskieren etwas. Zum gesunden Menschsein gehört offenbar ein Mindestmaß an Verkennung von Realitäten und fast mutwilliger Unterschätzung der Schwierigkeiten.

Die Passivität, die mit einer Depression häufig einhergeht, ist nach den Erkenntnissen der neueren Forschung in erster Linie ein Selbstschutzmechanismus der überforderten Psyche. Das erschöpfte Selbst zieht sich in eine Schonhaltung zurück.

” – Heiko Ernst, “Wie uns der Teufel reitet”

Weiterlesen