Man, hat, macht, tut, kann, soll und so weiter.

Man könnte ja jetzt sagen dass das alles total überzogen ist und die Thematik eigentlich schon sowas von überholt und nicht mehr aktuelle ist, jedoch bin Ich NICHT Jemand oder Man sondern Ich bin ICH und spreche NUR für MICH!

Denn Ich finde dieses Füllwort, welches primitivste Verallgemeinerung betreibt und dazu führt das die Deutsche Präzise Sprache immer mehr verkommt, total fehl am Platz und darüber hinaus eine abartige Erfindung innerhalb der Deutschen Sprache darstellt.

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Minimalismus ist eine Naturphilosophie welche für Blog.KranzKrone am besten passt!

Mir schwebt das so eine Idee zum zukünftigen Design von Blog.KranzKrone im Kopf herum, was in etwa so den Stil von uarrr oder nasendackel als Vorbild hat. Auf das wirklich essenzielle beschränken will ich das neue Design, der quasi Ursprung des Begriffes Blog, soll es werden und sein. Ein ambitioniertes Ziel, denn bisher war mein Blog alles andere als Schlicht oder Einfach, eher waren es ausladende oder komplexe Design’s die meinen Blog schmückten.

Genau das will ich aber ändern, aus mehreren Gründen, welche ich nachfolgend in einer Liste mal nenne.

  • So viel wie nötig, mit so wenig wie möglich
  • Essenz des Blog
  • Schlichtheit
  • Einfachheit

Diese Begriffe, aus welchen der Kern meines Vorhabens besteht, umfassen jedoch noch mehr wesentlich mehrere Gründe. Zum Beispiel solche Gründe die für sich alleine genommen gar nicht so arg relevant erscheinen, sondern erst in der Wechselwirkung mit anderen Gründen zu einem kolossalem Großen und Ganzen werden.

  1. Fokussieren auf das wesentliche, den Inhalt welcher durch den Text repräsentiert wird.
  2. Inhalte mit Persönlicher Note.
  3. Qualität anstatt Quantität.

Qualität und Quantität sind wichtige Säulen meines Denken und Sein, diese Zwei wichtigen Punkten möchte ich nun auch in meinen Texten unvermittelt wiedergeben. Zwar tue ich das bereits schon, aber nicht in der Form wie ich es mir vorstelle denn ein Teil des Design ist immer noch auf den Kommerz ausgerichtet, sprich die Werbung.

Werbung wird auch weiterhin innerhalb meiner Projekte vorkommen in verschiedenen Formen, jedoch will ich diese Werbung eher so einbinden das selbige den Textfluss sowie Lesefluss nicht mehr in dem Maße stört wie das bisher der Fall ist meiner Ansicht nach.

Vollkommenheit oder Perfektion gibt es nicht, denn das bedeutet Stillstand. Im Universum kommt weder das Eine noch das Andere vor, für Mich gilt gleiches im Sein wie auch im Leben. Von daher wird mein Schaffen also darin bestehen, dieses Verständnis in ein passendes Design umzusetzen was diese Art des Schreibens unterstützt.

Wenn Dir das Geschriebene zu hoch ist vom Verständnis her, oder Du der Meinung bist das Selbiges schon mal da war und Ich nur mal wieder etwas altes wiederhole zum X-ten mal, dann spar Dir am besten deine Worten in form eines Kommentar. Denn Ich lege keinerlei Wert mehr auf Kommentare die nicht zum Text passen, meiner Ansicht nach, womit somit schon beim letzten Punkt wäre nämlich dem Kommentieren.

Viele Kommentare habe Ich erduldet in der Vergangenheit, vieles freigeschaltet und noch mehr toleriert was manch ein Kommentator in form von Worten zu machen Text schrieb. Kommentare die nicht zum Inhalt des Textes passen oder gar gänzlich anderes implizieren werden zum einen gelöscht und des weiteren als Spam markiert.

Drastisch mag das vielleicht für den Stammleser sein und unverständlich für den Gelegenheitsbesucher. Beide Ansichten sind jedoch irrelevant für mich, denn Mich interessiert nicht der Massenstrom oder gar die vermeintlich und Selbsternannten Spezialisten dieser Welt. Interessieren tun mich die Menschen und Dinge der Welt, welche Anders als Anders sind und zwar definitiv ganz Bewusst.

Blog Statistiken nur noch alle 4 Monate!

Sofern es Jemand schon bemerkt hat, die Statistiken für die Monate April und Mai 2010 fehlen bisher noch komplett innerhalb der Kategorie für Statistiken.

Grund dafür ist, das ich mir ein paar Gedanken zum Thema Statistiken und dessen Bewertung im Bezug auf meinen Blog gemacht habe. Letztendlich bin ich zu dem Entschluss gekommen, das Statistiken mich nur noch am Rande im Bezug auf meine Blogs interessieren. Denn ich schreibe meine Beiträge in form von Artikeln nicht für Statistiken, sondern weil ich Spass und Freude am Schreiben habe. :)

Statistiken und dessen Auswertungen sind am Rande ganz nett und geben Auskunft darüber, welche Thematische Entwicklung ich vielleicht auf längere Sicht hin mehr verfolgen könnte oder sollte.

Jedoch sind Statistiken etwas, was meinen Blog nur am Rande betrifft oder gar ausmacht und deshalb wird ab Heute nur noch alle 4 Monate also pro Quartal eine Statistik veröffentlicht. Den Anfang zu dieser Quartalstatistik wird das Erste vergangene Quartal 2010 nun machen und die ausführliche Statistik dazu wird in den kommenden Tagen veröffentlicht.

Die jeweiligen genauen Daten zur Veröffentlichungen der Quartalstatistiken werden auch nicht mehr direkt am Ersten eines Monats stattfinden, sondern wenn der Artikel zur vergangenen Quartalstatistik fertig ist!

Denn die Quartalstatistiken werden insgesamt dann vom Text her etwas länger werden und zudem mehr Detail in puncto persönlicher Ausführung enthalten. ;)

Soziale Netzwerke sind keine wirklichen Netzwerke oder gar Sozial, nur Illusionen dessen.

Soziale Netzwerke haben für mich nichts mit Sozial zutun, denn es ist ein Geschäftsmodell und nichts anderes, eine Geschäftsmodell um möglichst viele Daten über Nutzer zu sammeln und das vollkommen Kostenlos. Die moderne Art der Marktforschung, denn dank FaceBook und Co. tragen die Nutzer ihre persönlichen Daten freiwillig in riesige Datenbanken ein.

Die Kontrolle über die eigenen Daten und den Anspruch auf das Eigentum an diesen Daten geht dabei meistens an diese so genannten Sozialen Netzwerke über, irgendwo in deren AGB steht das dann. Weder bin ich bei FaceBook, diesem Gesichtsbuch wo es nur um Präsentation seiner Selbst geht, ob nun wahr oder glatt erfunden.

Noch bin ich bei irgendwelchen Anderen Diensten welche sich Soziale Netzwerke nennen mit dabei, eben weil ich die vermeintliche Kontrolle über meine Daten behalten will. Zwar kann auch hier in meinem Blog, einfach irgendwas an Text heraus kopiert werden von fremden Menschen, jedoch liegen meine persönliche Daten nicht irgendwo in einer fremden Massensammelstelle ohne die Möglichkeit auf Einsicht.

Meine Spuren im Internet sind zwar Vielfältig, aber nicht zu 100% auch auf mich zurückzuführen, was durchaus so gewollt ist. Nach wie vor nutze ich kein Twitter, FaceBook, Google Buzz, Xing und doch weiß ich von diesen Diensten, bekomme fast immer mit wenn irgendwo wieder ein Datenunfall passiert bei diesen Netzwerken, welche letztendlich alle immer noch Zentral sind.

Der Sinn eines Netzwerkes ist jedoch, nach meinem Verständnis, das es eben nicht Zentral ist sondern Dezentral und dadurch Stabilität erlangt und zwar unabhängige Stabilität. Ein zentrales Netzwerk ist kein wirkliches Netzwerk für mich, nur dezentral ist real in puncto Netzwerk.

Über diese Sinnhaftigkeit werde ich, wenn ich es nicht vergesse, mal ausgiebiger drüber Schreiben. Fakt ist nun mehr, immer noch, das ich alle Nutzer von diesen so genannten Sozialen Netzwerken eher bemitleide als beneide, die armen unwissenden Nutzer, nähren doch fortwährend das selbe Ding mit immer neue Daten über Sich, was sie ansonsten doch verfluchen.

Ghostwriter – Fremd Schreiben, für Jemand Anderen als mal Selbst ist schon etwas Anderes vom Gefühl her.

Langsam aber sicher komme ich richtig rein beim Schreiben für meinen Klienten, also ich finde mich immer besser zurecht. Das Schreiben der Texte geht mir immer besser von der Hand oder besser gesagt, die Texte und dessen fliessen aus meinen Fingern geht immer besser.

Dennoch ist das Schreiben für meinen Klienten etwas anderes, als WIE wenn ich hier in meinen Blog oder meinen anderen Blogs Artikel schreibe. Denn das Schreiben hier in und für meine eigenen Blog’s ist eher Privater und Hobby mässiger Natur, das Schreiben für meinen Klienten jedoch ist irgendwie ein Verbund aus einem Teil von Arbeit und persönlicher Freude.

Schon oft habe ich zwar zu hören bekommen, das es nicht gut sei wenn man Privates und Arbeit miteinander verbindet, allerdings kann ich das nicht so bestätigen das es Pauschal gesehen nicht gut wäre. Es kommt darauf an wie man selbst das miteinander verbindet und wie weit diese Verbindung von Privat und Geschäftlich mit einander letztendlich verflochten wird.

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WYSIWYG – Editor, ohne Schreibt es sich besser…

WYSIWYG steht für “What You See Is What You Get” was ins Deutsche übersetzt dann soviel wie “Was du siehst, ist [das,] was du bekommst” heisst.

So weit die theoretische Beschreibung eines WYSIWYG -Editor welchen ich bisher immer zu beim Schreiben meiner Artikel im Blog genutzt habe, eben weil ich es irgendwie so gewohnt war.

Es heisst in der Beschreibung für dieses Akronym, dass ich genau das bekomme was ich auch sehe. Nun dem ist nicht unbedingt so und zudem auch nicht immer und eigentlich ist dem teilweise auch gar nicht so. :?

Durch meine Erfahrungen mit dem Bloggen kann ich sagen, das ich nur teilweise das letztendlich auch bekomme was mir der WYSIWYG-Editor im ersten Moment vorgibt.

Detaillierter kann ich das nicht so genau beschreiben oder formulieren, es ist mehr eine rein subjektive Wahrnehmung von mir. Denn das Schreiben ohne WYSIWYG-Editor ist irgendwie viel klarer, anders kann ich das bisher nicht ausformulieren.

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Werbung im Artikeltext, was meinst Du dazu?

Möglichkeiten durch den Einsatz von Werbung im eigenen Blog entsprechend Geld zu verdienen gibt es viele und Täglich sehe ich solche Möglichkeiten, bei Anderen Blogs.

Bisher habe ich davon abgesehen im Artikeltext selber irgendeine Form von Werbung einzubauen, da ich es als störend empfand. Genau das war und ist der Punkt an dem ich nach wie vor noch etwas am überlegen bin, denn als Blogautor stört es mich nicht so sehr wie als Leser eines Blog.

Obwohl es auch Blogs gibt, welche es für meinen Geschmack arg übertreiben mit der Werbung im Artikeltext, regelrechte Überflutungen von eingebetteter Werbung sehe Ich als Leser dann und das stört mich dann doch massiv beim Lesen des jeweiligen Textes.

Für eine Textversion ohne beschriebene eingebettete Werbung im Artikeltext wäre ich sogar bereit etwas zu zahlen, sofern der Blog entsprechend interessant wäre und der Preis korrekt sowie angemessen wäre. Wenn Ich dazu bereit wäre, für Artikeltexte ohne Werbung in selbigen einen angemessen und korrekten Preis zu zahlen, wie wäre das dann bei Dir als Leser?

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Welche Schriftgröße und Schriftart?

Die ganze Zeit, seitdem Ich am neuen Design für den Blog arbeite, geht mir immer wieder eine Frage durch den Kopf. Obwohl diese Frage geht mir eigentlich schon lange durch den Kopf und umfasst eigentliche alle meine Gedanklichen Projekt die mit Schrift zutun haben oder wo Schrift drin vorkommt.

Welche Schriftgröße soll ich letztendlich nehmen, ist die aktuelle Schriftgröße mit 14 schon gut genug oder wäre Schriftgröße 15 vielleicht doch noch etwas besser? Schriftgröße 18 ist auf jeden Fall zu groß für meinen Geschmack und für den Blog ansich auch auf jeden Fall!

Was also nehmen und wenn dann eine Schriftgröße für den ganzen Blog oder eher nur für den Haupttext und den Rest bis maximal Schriftgröße 13 runter brechen lassen? Obwohl Schriftgröße so hart an meiner persönlichen Grenze liegt, was Betrachtungsart und Wohlgefühl für meine Augen angeht.

Denn zum einen trage ich eine Brille und zum anderen werden meine Augen nicht besser, sondern eher schlechter, was jedoch ein normaler und natürlicher Vorgang ist in der Natur mit zunehmenden Alter. Nur will ich nicht schon mit 30 Lebensjahren eine Brille mit Glasbausteinen tragen müssen, nur weil ich immer zu Texte mit Schriftgrößen wie 10 bis 13 gelesen habe.

Weil das geht nämlich extrem auf die Augen, verursacht eine Überanstrengung des Sehnerv und trägt somit zur Überbeanspruchung bei was nicht grade gut für die Gesundheit meiner Augen ist.

Mir geht es nicht darum, mittels Schriftgröße 14 oder 15 ein bisschen Text zu mehr Text aufzublasen, sondern um mein persönliches Verhältnis zum Thema Gesundheit der Augen, meiner eigenen Augen und die Augen meiner Leser.

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