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	<title>BLOG &#187; Vater</title>
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	<description>Der Weg ist das Ziel</description>
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		<title>Scheidungskind, es trifft dich hart und unvorbereitet als Kind.</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 16:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Scheidungskind zu sein ist nicht leicht, so hei&#223;t es immer zu und so habe ich es auch in der Verwandtschaft schon erlebt. Doch das mir das selbst passiert, daran hatte ich bis dato keinen Gedanken verschwendet, weil es diesen Gedanken &#8230; <a href="http://www.blog.kranzkrone.de/2011/10/16/scheidungskind-es-trifft-dich-hart-und-unvorbereitet-als-kind/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Scheidungskind zu sein ist nicht leicht, so hei&#223;t es immer zu und so habe ich es auch in der Verwandtschaft schon erlebt. Doch das mir das selbst passiert, daran hatte ich bis dato keinen Gedanken verschwendet, weil es diesen Gedanken im Bezug auf meine Eltern einfach nicht gab bis dato.</p>
<p>Doch dann passierte es, wobei ich diese Information eher indirekt mitbekam als direkt, f&#252;r‘s erste zumindest. Sp&#228;ter dann ganz offiziell von beiden Elternteilen, wurde ich &#252;ber das anstehende &#220;bel fachgerecht informiert und damit war es dann soweit, meine Welt brach zusammen. <span id="more-7530"></span></p>
<p>Noch bevor das alles mit der Scheidung meiner Eltern begann, gab es f&#252;r mich schon die pers&#246;nlichen Psychischen Abgr&#252;nde in Form der Depressionen und Angstzust&#228;nden und Panikattacken und dergleichen, wovor ich bis dato nicht ganz gefeit bin. Bisher bin ich einigermassen stabil was die Panikattacken und Angstzust&#228;nde angeht, was aber nicht auf die Depressionen zutrifft.</p>
<p>Die Sache mit der Scheidung erwischte mich in einem Moment, wo ich zum einen in einer Depression hing und zum anderen ein paar andere private Probleme mit meinem weiteren Leben und zusammenleben mit meiner Partnerin hatte. Die quasi Nachricht von der bevorstehenden Scheidung meiner Eltern brachte die paar Bruchst&#252;cke, woraus meine Lebenswelt bestand, dann vollkommen zum Einsturz f&#252;r mich.</p>
<p>Dann verlor ich auch noch meine Wohnung, durch einen Fehler einer Beurteilung einer Amtlichen &#196;rztin, welche wohl der Meinung war das ich nicht wirklich Krank bin sondern das alles nur spielen w&#252;rde oder dergleichen, ich wei&#223; nicht was sich diese &#196;rztin dabei gedacht hat als Sie ihre Beurteilung damals schrieb, aber diese &#196;rztin hat wohl &#252;berhaupt nicht nachgedacht.</p>
<p>Letztendlich stand ich vor der Entscheidung, entweder meine Eltern durch das Sozialamt finanziell belasten und somit ruinieren zu m&#252;ssen, damit ich meine Wohnung behalten kann oder eben zur&#252;ck zu meinem Vater ins Haus zu ziehen und somit den Finanziellen Schaden f&#252;r meine Eltern auszuschliessen.</p>
<p>Ich entschied mich f&#252;r letzteres und zog aus meiner Wohnung aus, wobei ich dann beim Auszug selbst als ich in der Wohnung die letzten Abschlussarbeiten alleine erledigte, einen Nervenzusammenbruch bekam. Erst einen Weinkrampf, dann eine Panikattacke nach der anderen und zum kr&#246;nenden Abschluss des ganzen verlor ich das Bewusstsein und wachte erst eine gute Stunde sp&#228;ter wieder, auf dem Fu&#223;boden liegend, wieder auf mit Schmerzen im Kopf aber ohne Verletzungen.</p>
<p>Von diesem Moment an wusste ich das mein Leben sich radikal ver&#228;ndern w&#252;rde und zwar zum schlechten hin. Aber ich nahm die Herausforderung an, weil ich der Meinung war das ich durch das &#220;berleben jeder einzelnen Depression und die Kraft meiner Partnerin es schon schaffen w&#252;rde.</p>
<h2>Falsch gedacht, falsch vermutet, alles FALSCH!</h2>
<p>Nichts habe ich seit damals mehr wirklich geschafft, die Depressionen werden h&#228;ufiger und teilweise auch schlimmer f&#252;r jeweils ein paar Tage und dann ist wieder Pause f&#252;r Tage oder Wochen oder gar Monate und es geht wieder von vorne los.</p>
<p>Ich wohne nun wieder im Haus bei meinem Vater und Mutter wohnt in einer eigenen Wohnung, der Kontakt zwischen beiden ist praktisch nicht mehr Vorhanden und Anzeichen eines sprichw&#246;rtlichen Rosenkrieg liegen in der Luft. Wobei es letztendlich wohl &#252;ber Anw&#228;lte laufen wird, die Finanziellen Sachen und der ganze Rest, und genau dabei und daran gehe zugrunde.</p>
<h2>Mich macht das echt fertig, das alles zu ertragen.</h2>
<p>Mit anzusehen wie sich zwei Menschen die sich einst liebten nun gegenseitig so fertig machen, und das ist nur der Anfang. Dazu kommt dann noch das mein pers&#246;nlicher Kontakt mit Mutter so gut wie nicht mehr existent ist, nur noch darauf beschr&#228;nkt auf zuf&#228;llige Begegnungen und mehr nicht. Das Schmerzt mich so sehr, das tut mir so weh in meiner Seele, es brennt so unglaublich.</p>
<p>Noch stehe und gehe ich aufrecht, doch innerlich bin ich schon l&#228;ngst zerbrochen und dabei mich selbst wieder zusammen zusetzten, irgendwie schaffe ich das wieder. Wie vorher auch schon die vielen Male, als die Depressionen kamen und mir die Farbe nahmen aus meinem Leben. Als die Panikattacken und Angstzust&#228;nde kamen und mein Leben nicht mehr Lebenswert machten und mich zu ZWEI Selbstmordversuchen trieben, welche scheiterten und wonach ich mich auch wieder selbst zusammen setzte, wie auch jetzt.</p>
<h2>Alles das hat Spuren hinterlassen und tiefe Narben.</h2>
<p>Nun ist es so das ich bei Vater wohne, in dem Haus wo eins meine Welt war, mein Lebensmittelpunkt, mein Ort wo ich Kraft sch&#246;pfte f&#252;r mein Leben, um Leben zu k&#246;nnen.</p>
<p>Doch jetzt ist das Haus kein Ort mehr f&#252;r mich wo ich zu Hause bin, sondern ein Ort wo sich alles immer zu ver&#228;ndert in einem Ma&#223;e, das es kein Ort mehr f&#252;r mich ist an dem ich Kraft sch&#246;pfen kann f&#252;r mein Leben um auch leben zu k&#246;nnen. Eine neue Lebenspartnerin meines Vater zieht nun in das Haus mit ein, mit welcher ich mich soweit gut verstehe, damit Vater das Haus halten und behalten kann vom Finanziellen her, weil Mutter Geld haben will von Vater wegen der Scheidung die noch ansteht im Gerichtlichen und Anwaltlichen Sinne.</p>
<p>Heimat ist nun nur noch der Ort f&#252;r mich, der Park, die Stra&#223;en um das Haus herum, aber nicht mehr das Haus selbst. Denn das Haus selbst ist nun mehr ein Kraftakt f&#252;r mich geworden, eine Psychische Belastung welcher ich mich jeden Tag neu stellen muss! Zwar wohne ich hier nun mit Vater und bald dessen neuer Lebenspartnerin zusammen, wieder in meinem alten Zimmer, und kann meinen paar T&#228;tigkeiten nachgehen welche mir geblieben sind nach all den Psychischen und Physischen Zusammenbr&#252;chen, aber ich habe keine Ruhe mehr hier in diesem Haus.</p>
<h2>Die F&#252;&#223;e unter den Tisch des Vaters.</h2>
<p>Die Reibereien zwischen mir und Vater werden mehr, langsam aber sicher wird es mehr. Die Momente wo irgendein bl&#246;der Spruch von Vater kommt, so nachdem Motto Hilf doch mal mit weil du ja auch was von dem Zusammenzug hast. NEIN, ich habe NICHTS davon, nicht mal im ANSATZ, weil ich NICHT EIGENTLICH HIER SEIN WILL IN DIESEM HAUS.</p>
<p>Ich habe nichts davon das die neuen Lebenspartnerin hier mit einzieht, eher macht es mich mehr noch kaputt, weil dadurch mehr und mehr der Rest dessen f&#252;r mich zerst&#246;rt wird was dieses Haus ein mal f&#252;r mich war, Heimat und Geborgenheit. Nach diesem ganzen Prozedere mit dem Auszug von Mutter, wobei ich half weil Vater zum dem Zeitpunkt im Urlaub war und wie ich nachher erfuhr nicht alleine sondern mit seiner neuen Lebenspartnerin, ist dieses Haus voll beladen mit negativen Emotionen und Zust&#228;nden und Erinnerungen, eben eine Last f&#252;r mich welche mich langsam aber best&#228;ndig immer mehr zerdr&#252;ckt.</p>
<p>Diese Respektlosigkeit mit der ich hier behandelt werde ist zudem so ein Punkt der mir extrem zusetzt, eben weil es der eigene Vater ist und es ihm egal zu sein scheint wie es mir dabei geht. JA ich wei&#223; nat&#252;rlich das dass alles auch f&#252;r Ihn eine gro&#223;e Belastung ist und auch schwierig ist mit dieser neuen Situation klar zu kommen.</p>
<p>Aber wenn Vater doch wei&#223;, das ich als sein Sohn nicht so kann wie ich gerne will weil ich eben so fertig bin vom Psychischen her, dann sollte selbst Ihm klar sein das diese unterschwelligen Druck aus&#252;benden Spr&#252;che der komplett verkehrte Weg sind und eher noch zu mehr Problemen f&#252;hren.</p>
<h2>Ich Hausherr, Du Sohn!</h2>
<p>Entscheidungen welche Vater und seine neue Lebenspartnerin treffen werden ohne mich zu fragen getroffen, auch wenn diese Entscheidungen mich direkt betreffen. Dabei geht es nach dem Grundsatz, das wenn ich hier im Haus mit wohne, es mir auch dementsprechend passt wenn was entschieden wird und es mir dar&#252;ber hinaus auch gef&#228;llt, ohne das ich gefragt wurde.</p>
<p>Das ist Respektlosigkeit mir gegen&#252;ber und weit aus schlimmer noch daran ist, das ich diese Unart teilweise schon unbeabsichtigt mit &#252;bernommen habe im Bezug auf meine Partnerin was mich extrem st&#246;rt, weil ich deswegen ab und an mit ihr Stress bekomme.</p>
<p>Dieses von Oben herab behandeln, wie Eltern das scheinbar v&#246;llig selbstverst&#228;ndlich so tun, das ist mein Problem als Erwachsener Mann gegen&#252;ber seinem Vater und der Situation. Obwohl so ziemlich jeder in der Familie, wenn auch nur teilweise, wei&#223; was mit mir ist und wie es mir so geht oder ergeht, werde ich immer zu behandelt wie das kleine Kinde das nichts zu melden hat.</p>
<p>Das ist besch&#228;mend f&#252;r meinen Vater und den Rest meiner Verwandtschaft finde ich. Und nat&#252;rlich h&#228;tte ich hier Namen nennen k&#246;nnen und die entsprechenden Personen damit in gewisser Weise diffamieren k&#246;nnen, aber im Gegensatz zu diesen Menschen habe ich so etwas wie einen Grundsatz von Respekt dem ich jeden Menschen entgegen bringen ganz gleich ob ich diesen nun mag oder nicht.</p>
<h2>Irgendwann ist mal Schluss.</h2>
<p>Mir geht es nicht darum das ich und nur ich so ein arges Leben habe und es mir doch so schlecht geht im Gegensatz zu allen anderen. Weil so lebe ich nicht und das obwohl es mir Psychisch so extrem schlecht geht und es Phasen von Monaten gibt wo jeder Tag zu einer Qual wird, versuche ich dennoch das beste daraus zu machen von dem was mir bleibt auch wenn das nicht viel ist.</p>
<p>Respekt und R&#252;cksichtnahme sowie IN-RUHE-LASSEN, darum geht es mir im Bezug auf Mich und meine Umwelt. Weil anders funktioniert ein Zusammenleben nicht, das wissen sogar die Fach&#228;rzte eigentlich, wobei es wie gesagt diese eine &#196;rztin wohl nicht wusste und dementsprechend auch falsch geurteilt hat.</p>
<p>Die Depressionen und deren Psychische Nebeneffekte sind mitunter so derbe, das mein Leben zum Gro&#223;teil davon bestimmt wird und ganz gleich was ich tue und mache ich davon kaum eine Besserung erfahre. Darum ist es wichtig f&#252;r Mich und meine Umwelt, das selbige wei&#223; worum es geht und sich dementsprechend auch verh&#228;lt.</p>
<p>Und wer mir mit der Begr&#252;ndung kommen will, das solch ein Anspruch nicht immer leicht zu erf&#252;llen ist, dem kann ich nur sagen das es anders rum 100 mal so schwer ist nicht jedem dieser Menschen gleich an die Gurgel zu gehen. Weil diese mit ihren Naiven und Besserwisserischen Spr&#252;chen und Bekundungen einem echt noch den letzten Nerv rauben!</p>
<h2>Und jetzt?</h2>
<p>Das WARUM ich dass alles hier nun geschrieben habe und ausgerechnet hier publiziert habe und nicht in meine privates kleines Tagebuch geschrieben habe oder mit einem Therapeuten besprochen habe ist einfach zu erkl&#228;ren.</p>
<p>Weil ich keinen Therapeuten mehr habe, weil der vorletzte sowie letzte Therapeut mir mitgeteilt hat das Er/Sie mir nicht mehr helfen k&#246;nnen. Im Klartext gibt es keine M&#246;glichkeit f&#252;r diese Therapeuten mir zu helfen, so das ich wieder so NORMAL werde wie es f&#252;r die Mehrheit der Menschen der Fall ist.</p>
<p>Ein privates Tagebuch im &#252;blichen sowie klassischen Sinne so aus Papier hatte ich nie und wollte sowie will ich auch nie.</p>
<p>Ich habe das hier ver&#246;ffentlicht und publiziert, weil das RAUS MUSSTE und damit es JEDER lesen kann. Damit meine ich JEDEN, egal ob Fremde, Freunde, Bekannte oder gar Verwandte welche sich dadurch angesprochen f&#252;hlen. Je l&#228;nger ich solche Belastungen in form von Gedanken mit mir herumschleppe um so schlimmer wird es und um so mehr Emotionaler Druck baut sich in mir auf, den ich im Gegensatz zu Anderen, nicht an Anderen Menschen auslassen will.</p>
<p>Somit bleibt mir nur das Schreiben, weil andere NORMALE Menschen sind meistens nicht in der Lage diese Erfahrungen und Wissen entsprechend zu teilen mit mir oder gar zu verstehen sowie zu verarbeiten. Das zeigt die Vergangenheit sehr deutlich, die vielen vergangenen Jahre welche ich schon Lebe mit diesem ganzen Psychischen Kram.</p>
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		<title>Review &#8211; Selbst ist die Braut</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 12:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sandra Bullog ist eine klasse Schauspielerin, mit Deutschen Wurzeln noch dazu. Im Kinofilm &#8220;Selbst ist die Braut&#8221; spielt Sandra Bullog die schreckliche Chefin Margaret Tate, eines gro&#223;en Verlagshauses. Diese scheucht ihre Mitarbeiter immer zu und behandelt ihren pers&#246;nlichen Assistenten zudem nicht &#8230; <a href="http://www.blog.kranzkrone.de/2009/08/06/review-selbst-ist-die-braut/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sandra Bullog ist eine klasse Schauspielerin, mit Deutschen Wurzeln noch dazu.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-large wp-image-4107 aligncenter" title="SelbstIstDieBraut" src="http://www.blog.kranzkrone.de/wp-content/uploads/2009/08/SelbstIstDieBraut-352x499.jpg" alt="SelbstIstDieBraut" width="352" height="499" /></p>
<p>Im Kinofilm &#8220;Selbst ist die Braut&#8221; spielt <em>Sandra Bullog</em> die schreckliche Chefin Margaret Tate, eines gro&#223;en Verlagshauses. Diese scheucht ihre Mitarbeiter immer zu und behandelt ihren pers&#246;nlichen Assistenten zudem nicht grade sehr gut, kurz um, Margaret Tate ist eine sehr unbeliebte Chefin bei ihren Mitarbeitern.</p>
<p>Sie ist eben eine Frau von der Sorte, die weiss was sie will und wie Sie eben das bekommt.</p>
<p>Ob und wie weit Sie beliebt ist bei ihren Mitarbeitern scheint sie oberfl&#228;chlich nicht sonderlich zu st&#246;ren. Alles was man als Zuschauer am Anfang zu sehen bekommt, ist eine strenge Chefin die ihre Mitarbeiter, oder auch Untergebenen fast schon wie Leibeigene behandelt und nur auf Erfolg und Karriere ausgerichtet ist.</p>
<p>So scheint es wie gesagt am Anfang, doch dieser Blickwinkel &#228;ndert sich dann zunehmend, mit voranschreiten des Film. Ab hier beginnt der Spoiler!</p>
<p><span id="more-4078"></span></p>
<p>Im Vorfeld bekommt man durch den Trailer zum Kinofilm schon mit, das Margaret Tate aus Kanada kommt und nur ein Visum f&#252;r die USA hat, welches ausl&#228;uft und Margaret Tate damit ausgewiesen werden m&#252;sste. Das kann Margaret Tate nat&#252;rlich zum einen kaum glauben, noch sich mit dem Gedanken daran recht abfinden.</p>
<p><a href="http://www.blog.kranzkrone.de/wp-content/uploads/2009/08/cheffin.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4101" title="cheffin" src="http://www.blog.kranzkrone.de/wp-content/uploads/2009/08/cheffin.jpg" alt="cheffin" width="496" height="330" /></a></p>
<p>Ihr pers&#246;nlicher Assistent Andrew Paxton, gespielt von <em>Ryan Reynolds</em>, kommt Margaret Tate da gerade recht um sie aus dieser misslichen Lage zu befreien und sie vor der Ausweisung aus den USA zu bewahren. Kurzerhand verk&#252;ndet Sie vor den beiden Vorst&#228;nden, das Sie und ihr pers&#246;nlicher Assistent Andrew Paxton heiraten w&#252;rde.</p>
<p>Somit w&#228;re dann die Sache mit der Ausweisung und dem Visum erledigt, so denkt sich Margarete Tate. Doch das geplante Vorhaben, der quasi geschwindelten Ehe, entpuppt sich als echte Gradwanderung f&#252;r Margaret Tate und Andrew Paxton, mit vielen mehr oder minder geplanten Emotionen.</p>
<p>Am Anfang des ganzen Vorhaben befinden sich beide noch auf einer rein Gesch&#228;ftlichen Basis, so denken beide zumindest. Doch im laufe des Film entwickelt sich aus dem rein Gesch&#228;ftlichen Vorhaben eine ernste Angelegenheit, mit Emotionen f&#252;r den jeweils anderen auf beiden Seiten.</p>
<p><a href="http://www.blog.kranzkrone.de/wp-content/uploads/2009/08/Margaret-und-Andrew.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4104" title="Margaret-und-Andrew" src="http://www.blog.kranzkrone.de/wp-content/uploads/2009/08/Margaret-und-Andrew.jpg" alt="Margaret-und-Andrew" width="502" height="330" /></a></p>
<p>Andrew Paxton &#252;bernimmt dabei den Part desjenigen der alles etwas vorantreibt und gute Mine zum eigentlich b&#246;sen Spiel macht und Margaret Tate zudem immer wieder &#252;berrascht.</p>
<p>Die nicht geplanten, aber dennoch entstanden Emotionen bei Margaret Tate f&#252;r ihren Assistenten und quasi Ehemann in spe, Andrew Paxton, nehmen derweil immer mehr und genauere Formen an. Das Gezanke zwischen beiden entwickelt sich zunehmend zu den normalen Sticheleien zwischen Zwei verliebten, oder auch solchen die noch dabei sind, sich dar&#252;ber Bewusst zu werden das sie sich ineinander verliebt haben.</p>
<p><a href="http://www.blog.kranzkrone.de/wp-content/uploads/2009/08/Heiratsantrag.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4102" title="Heiratsantrag" src="http://www.blog.kranzkrone.de/wp-content/uploads/2009/08/Heiratsantrag.jpg" alt="Heiratsantrag" width="463" height="330" /></a></p>
<p>Viele Emotionale Momente pr&#228;gen dabei den Film und die entstehende Liebesbeziehung zwischen Margaret Tate und Andrew Paxton, wobei es fast ebenso viele Momente gibt in denen man sich vor Lachen kaum noch auf dem Sitz halten kann.</p>
<p>An Witz und klassischer Komik hat der Film &#8220;Selbst ist die Braut&#8221; eine Menge zu bieten wie ich finde, auch wenn es eigentlich als Kom&#246;die beschrieben wird. Eine gute Mischung aus Witz und Ernsthaftigkeit unter dem Deckmantel der Liebe ist der Film, das trifft es wohl am ehesten.</p>
<p>Schlussendlich kommt es, wie es kommen muss und Margaret Tate begreift das sie sich in ihren quasi neuen Ehemann wirklich verliebt hat. Aus Furch und Angst vor den Emotionen und all der Liebe, wagt Margaret Tate schliesslich die Flucht nach vorne und gesteht w&#228;hrend der Hochzeit auf der Insel von Andrew Paxton Familie, selbiger das alles nur ein gro&#223;er Schwindel ist. Durch diese Fluch nach vorne, entwickelt sich alles noch ein wenig schneller als bisher und eines kommt zum anderen, die Ereignisse &#252;berschlagen sich fast schon.</p>
<p><a href="http://www.blog.kranzkrone.de/wp-content/uploads/2009/08/auf-dem-amt.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4099" title="auf-dem-amt" src="http://www.blog.kranzkrone.de/wp-content/uploads/2009/08/auf-dem-amt.jpg" alt="auf-dem-amt" width="497" height="330" /></a></p>
<p>Die Hochtzeit ist erst mal geplatzt und Andrew Paxton hat begriffen das er sich wirklich und vollkommen in Margaret Tate als Mensch und nicht nur in seine Chefin verliebt hat. Best&#228;rkt durch Teile seiner Familie, fliegt er Margaret Tate hinterher nach New York, wo er sie abpasst beim zusammen suchen ihrer Sachen, wegen der Ausweisung.</p>
<p>Es kommt zum quasi Finale, welches meiner Meinung nach sehr sch&#246;n in Szene gesetzt worden ist. Viele Emotionen verpackt in wenige Augenblicke dank einer gute Darstellung sowie Darbietung der Schauspieler <em>Sandra Bullog</em> und <em>Ryan Reynolds</em>, so endet der Film &#8220;Selbst ist die Braut&#8221; letztendlich mit einem gl&#252;cklichen Ende!</p>

<a href='http://www.blog.kranzkrone.de/2009/08/06/review-selbst-ist-die-braut/auf-dem-amt/' title='auf-dem-amt'><img width="150" height="99" src="http://www.blog.kranzkrone.de/wp-content/uploads/2009/08/auf-dem-amt-150x99.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="auf-dem-amt" title="auf-dem-amt" /></a>
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<a href='http://www.blog.kranzkrone.de/2009/08/06/review-selbst-ist-die-braut/heiratsantrag/' title='Heiratsantrag'><img width="140" height="100" src="http://www.blog.kranzkrone.de/wp-content/uploads/2009/08/Heiratsantrag-140x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Heiratsantrag" title="Heiratsantrag" /></a>
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<a href='http://www.blog.kranzkrone.de/2009/08/06/review-selbst-ist-die-braut/paxton-vater-und-mutter/' title='Paxton-Vater-und-Mutter'><img width="149" height="100" src="http://www.blog.kranzkrone.de/wp-content/uploads/2009/08/Paxton-Vater-und-Mutter-149x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Paxton-Vater-und-Mutter" title="Paxton-Vater-und-Mutter" /></a>
<a href='http://www.blog.kranzkrone.de/2009/08/06/review-selbst-ist-die-braut/selbstistdiebraut/' title='SelbstIstDieBraut'><img width="70" height="100" src="http://www.blog.kranzkrone.de/wp-content/uploads/2009/08/SelbstIstDieBraut-70x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="SelbstIstDieBraut" title="SelbstIstDieBraut" /></a>

<p>Als Kom&#246;die w&#252;rde ich den Film nur Teilweise beschreiben, auch etwas von einem Liebesfilm sowie einer Romanze ist in dem Kinofilm &#8220;Selbst ist die Braut&#8221; enthalten.</p>
<p>Die einzelnen Charakter des Film sind sehr sch&#246;n in Szene gesetzt und werden zum Teil sehr Detailverliebt dargestellt. Wer also grade frisch verliebt ist, oder einfach nur sich solche Genre gerne ansieht, der sollte sich den Kinofilm &#8220;Selbst ist die Braut&#8221; nicht entgehen lassen.</p>
<p>Bei mir selber hielten sich die Tr&#228;nen bei manchen Emotionalen Szenen in Grenzen, daher ein Tipp f&#252;r die zart besaiteten Frauen dieser Welt, unbedingt Taschent&#252;cher mitnehmen. <img src='http://www.blog.kranzkrone.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Michael Jackson richtig ausnehmen!</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 04:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den vergangen Tagen, seid dem Tod von Michael Jackson habe ich ab und an das Gef&#252;hl, das der ehemalige K&#246;nig des Pop noch Lebendiger ist als er es vorher zu Lebzeiten war. Seine angeblich so arg trauernde Familie, allen &#8230; <a href="http://www.blog.kranzkrone.de/2009/07/14/michael-jackson-richtig-ausnehmen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangen Tagen, seid dem Tod von Michael Jackson habe ich ab und an das Gef&#252;hl, das der ehemalige K&#246;nig des Pop noch Lebendiger ist als er es vorher zu Lebzeiten war.</p>
<p>Seine angeblich so arg trauernde Familie, allen voran sein ach so best&#252;rzter <em>Vater</em>, versuchen mit allen Mitteln noch Geld mit dem Tod von Michael Jackson zu verdienen. F&#252;r dieses perfide Vorgehen scheint der verbliebenden Familie Jackson jedes Mittel recht zu sein.</p>
<p>So wurde w&#228;hrend der Trauerfeier, scheinbar gen&#246;tigt, die Tochter von Michael Jackson vor das Mikrofon gezehrt um ein paar Worte zu sagen. Das ganze Gezerre im Hintergrund durch die Br&#252;der von Michael Jackson und andere Mitglieder der Familie Jackson an der kleinen Tochter von Michael Jackson war f&#252;r meinen Geschmack ziemlich &#228;tzend mit anzuschauen, das Kind wirkte etwas verwirrt in meinen Augen wie Sie da so dar stand auf der vermeintlichen B&#252;hne und ein paar Worte zum besten geben musste.</p>
<p>Es scheint so als wollen <span style="text-decoration: underline;">Alle</span> die bisher schon mit Michael Jackson zutun hatten <em>noch mal richtig abkassieren</em> und richtig dicke am Tod von Michael Jackson verdienen, allen voran <em>der Vater von Michael Jackson und die verbliebende Familie von Michael Jackson</em>.</p>
<p><span id="more-3487"></span></p>
<p>Ich finde das total ekelhaft, widerlich und perfide den Kindern von Michael Jackson das anzutun.</p>
<p>Die Kinder von Michael Jackson h&#228;tten besser unter ihren Masken bleiben sollen, gesch&#252;tzt vor der Presse und den Medien die ab jetzt Jagt auf die Kinder von Michael Jackson machen werden, wie Freiwild werden die Kinder dann gejagt werden von der mediengeilen Presse und den Massen an Fans und Zuschauern die das ganze dann noch f&#246;rdern mit ihrem Konsum.</p>
<p>Anst&#228;ndig trauern, gesch&#252;tzt vor der &#214;ffentlichkeit, das sollte den Kindern von Michael Jackson gestattet sein, wenn n&#246;tig per Richterlichen Beschluss und Verf&#252;gung. Am meisten sollte man die Kinder von Michael Jackson vor der eigenen Familie sch&#252;tzen, weiterhin abschirmen nach aussen hin und psychologisch betreuen, damit sie ihre Trauer richtig verarbeiten k&#246;nnen.</p>
<p>Doch das genau Gegenteil passiert zur Zeit und keiner scheint wirklich ernsthaft dagegen was machen zu wollen, weil alle so geil darauf sind am Tod von Michael Jackson zu verdienen.</p>
<p>Ausser widerlich, perfide, ekelhaft, fallen mir zur Zeit keine weiteren Worte dazu ein, was sich da abspielt um die Kinder von Michael Jackson herum.</p>
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